Der Musiker - Dieter Peinecke Musiker - Tontechniker -Veranstalter

Dieter Peinecke
Der Westallgäuer Musiker - Tontechniker - Veranstalter -
Komponist
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Dieter Peinecke  -  Der Musiker

Dieter Peinecke, also ich selbst bin nach wie vor einer der aktivsten Musiker im Westallgäu.
Zur Zeit spiele ich hauptsächlich  mit Werner Spechts Westwind und gelegtlich mit der Classic-Fussion-Rockband "Lazy Hazy"  .

Ich war Gitarrist  der legendären Allgäu Blues Band ,
Inner City Limited , DIHU , The Shuk; Dr. Orange & Mr. Hiwatt
Yellow Pages , KiK the Rabbit,  Slide Back , the Untuned , Blues not Blues , Queen Mum und mehr.

Ab 2007 war ich in ULM  jährlich mit den Rustless Ramblers, Lazy Hazy oder Dihu  zu hören.
Seit 2010 bin ich  mit Lazy Hazy  unterwegs . Im Frühjahr 2011 spielte
Lazy Hazy als Support von Birth Control . Jewils  Mai 2011 ,2012,2013
auf der Technorama Oldtimer-Messe  umjubelte Auftritte .
2013 spielte Lazy Hazy als Support von Brian Augers Oblivion express und
2015 machten wir den Support vom Hundred Seventy Splitt ( ex. Ten Years After ) .

Die Bands in denen ich  gespielt habe , oder immer noch spiele hier nun sind  im Einzelnen :

Nachdem ich bereits 1973 meine Karriere als Trompeter mit 1 Jahr Lehrzeit und als Saxophonist ebenfalls 1 Jahr Lehrzeit  vorzeitig beendet habe,
da mir diese Blasintrumente trotz intensiven putzens immer so eckelig im Geruch vorkamen,   erbettelte ich mir 1974 eine Schlaggitarre von meinem Onkel Harald.  
Wahrend eines Italienurlaubs übte
ich dann 14 Tage ununterbrochen Griffe und nach diesem Uraub konnte ich schon ganz gut spielen .

So entstand 1975 an der Lindenberg Realschule unter der Aufsicht des Musiklehrers Hr. Rittweg eine kleine Schulband ,
die gelegentlich Schulkonzerte gab. Dank des freundlichen Hausmeisters Hr. Kirchmann , der auch mein Eishockeytrainer war , durften wir dann am Wochenende in der Aula proben und
unsere gewaltigen 20 Watt Röhren-Verstärker auch mal quälen. Das war uns zuhause nur unter Protest der Eltern möglich und brachte die Nachbarschaft
meist an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.   
So wurde  dann aus der Schulband  mit Jürgen Thanner , Wolfgang Laupheimer  und Thomas Nolte  eine "Tanzband "
die
Domingos .
Zu der Zeit gab es für uns  noch keine Trennung zwischen Tanzmusik oder Rockmusik , man spielte alles was angesagt war und so mischten sich

so mischten wir Santana , mit The Who, Stones , Steppenwolf mit Beatles und Beggars Opera  und den ersten eigenen Songs und die wiederum  mit Schlagern,
Instrumentals zwischen Spotniks und Jazzrockigem  , ein geile Zeit irgendwie ! In den Lokalen und Gasthöfen  der Umgebung zum Beispiel in drr Krone in Weiler  gab es 1975 an jedem Wochenende 3 Tage Freitag , Samstag , Sonntag live Musik im 400 Leute fassenden Saal , meist rammelvoll !
Die "Tornados" , Huberos,  die Baccaras ( mit Werner Specht an der E-Gitarre  :-) )  ware unsere Idole .Besonders die Band  " Blues Inspiration " aus dem Sonthofener Raum  hatten es uns angetan , die spielten Songs von Traffic,  Status Quo,Cream , Uriah Heep , Booker T, Blues Brothers ,  usw.Die Musiker der band waren aus einer Jazzrock- Band entsprungen und somit deutlich freier in der Interpretation  , als die reinen Tanzmusiker.  






( die "Domingos" 1976  im TSZ- Heim Lindenberg  bei einem " Ball" )


( 1975 in der Realschullaula Lindenberg )   von links nach rechts  :
Armin Dürr, Dieter Peinecke , Jürgen Thanner, Wolfgang Laupheimer , Thomas Nolte .


Irgendwann so gegen 1976 -77  hatte ich keine Lust mehr auf "Tanzmusik"  , die Diskotheken hatten die Live- Musik- Szene zerstört ,
die Live Musik Kneipen schlossen und die " Szene" zersplitterte  immer mehr .
Ich begann erste Lieder auf Allgäuerisch  selbst zu komponieren und im Umfeld des selbverwalteten freien Jugendhaus "Jüzle" in Lindenberg  formierte sich
eine Session Band ,die immer mal wieder live auftrat und meine ersten Eigenkompositionen zum Besten gab.


Allgäu Blues Band  (1979 - 1983) :

aus dieser  Session- Band der Jugendhauses Lindenberg entstand 1979 die Allgäu Blues Band . Sie spielte Mundart Blues Rock , lange bevor es diesen Trend überhaupt gab.   Diese Band  erreichte überregionale Bekanntheit nicht zuletzt durch ihren spektakulären Auftritt auf dem Sumpf Umsonst & Draußen 1981 bei Lindau(Bodensee) .
Die ABB spielte von 1979 - 1983  nahezu auf allen OpenAirs im schwäbischen Raum, selbst bsi nach Franken reichten unsere kleinen Touren.
Unter anderem spielte die Band im Vorprogramm von Klaus Lage und  von Golden Earing.
Obwohl sich im Namen der Band  Blues befand , war die Truppe wohl  eher der New Wave Punk Ecke zuzuschreiben, ohne ihre Wurzeln aus den 70ern zu vergessen.
Einige der Songs tauchen sogar heute immer wieder mal auf, wie z.B. " Siebe Leut im Karre",oder "Jo mei Kuh die gibt koi Milch mehr" .
Die Band bestand aus   Jogi Wollenberg (Bass), Klaus Schuster ( Drums) Dieter Peinecke ( Gitarre) .

( I'm  learning to fly -  Ich 1981 im Hasensaal Memmingen mit der Allgäu Blues Band  )



Das Sumpf  Open Air
1981:          

Sumpf = Spiel und Musik und Pracht Fest
Jogo und ich hatten monatelang als Folk Duo für das Team vom Sumpf auf unzähligen Benefiz-Veranstaltungen gespielt um Geld für das Fest einzusammeln.  Dafür boten uns die Macher des Sumpfes an , auf der kleinen Bühne des Festivals  mit der Allgäu Blues Band spielen zu dürfen , wir freuten uns sehr darauf. Als es dann so weit war und wir am 3. Juli   mit unserer Backline nach Lindau fuhren , wollten wir zur kleinen Bühne durchfahren. Da wurden wir zur großen Bühne umgeleitet , das Team vom SUMPF hatte eine Überraschung für uns bereit - wir durften am Freitag Abend  3.Juli auf der großen Bühne spielen - wow das war der Hammer . Es hatte den ganzen Tag geregnet und das Gelände machte dem Festivalnamen alle Ehre , unter stömendem Regen bauten wir auf der großen Bühne auf , die riesige Electrovoice PA war mit Folie abgedeckt , die Bühne war teilweise nass.   Für uns war es das erste Konzert auf einen großen Bühne vor fast 10 000 Leuten , riesige Sidefils , große Monitore , riesen PA . Schon etwas aufgeregt begannen  wir zu spelen es regnete immer noch . Da sagte ich , dass doch hinter uns auf der Bühne noch Platz im trockenen war und füllte sich der Raum hinter uns schnell auch mit Publikum . Kaum hatten wir das gesagt , riß die Wolkenschicht auf , der Regen hörte auf , die Sonne kam im Westen zum Vorschein und eine tolle Atmosphäre entstand . Wir spielten unsere Allgäuer Songs und jammten und das Publikum war hin und weg . In den Sonnenuntergang hinein zelbrierte ich meine Echo Tricks mit Stereo Ping Pong Effekten wie zu besten Pink Floyd Zeiten - es war fast surealistisch toll.  Etwas erschöpft genossen wie dann den weiteren Abend fühlten uns wie Stars znd freueten uns über die überschwänglichen Kritiken der anderen Bands und Konzertbesucher .  Von diesem Auftritt an , konnten wir uns nicht mehr vor weiteren Auftrittsanfragen retten . Die Macher des Sumpfes gründenten dann den Club Vaudeville , den es immer noch erfolgreich gibt . Viele der damaligen Macher sind heute über die Bunte Liste und die Grüne  in  der lokalen Politik im Landkreis nund in Lindau   unterwegs , es ist doch etwas aus den "Chaoten" von damals geworden.


      
Dieter am Morgen danach         Margrit  und Dieter noch mit lockigen Haar

1982 übernahm Jogi als Wirt die Szenenkneipe " Kreuz" in Riedhirsch , ich war seit 1981 beim Zivildienst in der Kreisjugendpflege Lindau  und zog mit ins Kreuz ein , was
meinen Eltern die Sorgenfalten  ins Gesicht trieb, war die Kneipe doch erst kurz zuvor als "Drogenhöhle" geschlossen worden.
Naja so schlimm war es dann mit uns im Kreuz nicht mehr  .  Wir hatten den Proberaum im Bierkeller , meine Freundin und seit 1987 Frau Margrit zog mit in mein Zimmer im Kreuz ein.
Das viele Bier im Keller  war nicht unpraktisch aber oft hinderlich beim Proben :-) . 1983 spielten wir für das " Netzwerk" und die kürzlcih gegründeten "Grünen "
eine längere Werbetour , davon gab es sogar eine ZDF Doku , danach waren wir uns nicht mehr eins , ich wollte " berühmt" werden, verdiente ja mein Geld nun
nur durch Musik  und kritisierte meine Mitmusiker , kaufte eine 4 * 12"er Box nach der Anderen,  wollte
eine Plattenvertrag aushandeln  und die Band zerbrach,  sicher hauptsächlich durch mein Ego in diesen Tagen.
Jogi musste nun auch zum Zivildienst musste die Kneipe aufgeben, Klaus zog auch im Kreuz aus , unsere kleine WG löste sich auf
und ich zog mit Margrit nach Weiler da ich meine Liebe auch zur Elektronik wieder entdeckt hatte und begann als Elektroniker zu arbeiten.
Danach war musikalisch für fast 1 1/2 Jahre Ruhe   . Ich schrieb wohl  Songs, half mal als Gitarrist aus , aber gehörte keiner festen Band an.  

1985 traf ich dann Jürgen Thanner, den ich von  meiner ersten Band den Domingos her ja gut  kannte, wieder.  Er war inzwischen bei neiner bekannten Tanzband ausgestiegen
und Jürgen  brachte Gory Klein mit ins Boot , der bis dahin mit Reflexion gespielt hatte mit ins Boot ,  von der Immenstädter Band  "Radio Allgäu" kam Mike Schneider zur der Zeit Wahlberliner war, als Sänger und Keyborder hinzu und Stefan Müller, den wir von Siebers Gymnasium Jazzband her bewunderten, kam am Saxophon mit an Bord . Als sich uns dann noch Ricki Petri mit seinen Percussion Instrumenten anschloss war die Fussion- Pop- Rock- Band "Inner City"  geboren  .  Hier hatten sich sozusagen die Cracks der damaligen West-Oberallgäuer Szene gefunden .

Inner City Limited 1985 - 1991

ab 1985 spielte ich nun  mit Inner City. Diese Band gewann 1988 den Bayrischen Rockpreis in Regensburg  und erreichte Platz 5 beim Bundesrockpreis in Würzburg den Bundesrockpreis gewann in diesem Jahr die Band " Pur " , diese Band  kann ich bis heute nicht ab und muss das Radio abschalten wenn ich etwas von denen höre.
Die waren zu der Zeit als sie auf dem Fest spielten nämlich keine Amateure mehr und klüngelten mit dem Veranstalter des Rockpreises , so das wir uns über den Tisch gezogen fühlten .
Ob dem wirklich so war , weiß ich bis heute  nicht . Wahrscheinlich tue ich zumindest menschlich den PUR Jungs unrecht , aber damals fand ich die eher seltsam .  
Während dieser Tage in Würzburg krachte es zum ersten Mal zwischen Mike und mir heftig.  Es kam zum Richtungsstreit in der Band. Trotzdem rauften wir uns wieder zusammen , ich nahm im eigenen 8 - Spur Mini Studio die  LP " Innercity  Linited "  aus und die wurde  1989 wurde zum lokalen HIT.
Ausverkaufte Konzerte eine erfolgreiche Tournee durch die Ostschweiz , unzählige Auftritte im süddeutschen Raum festigten den Ruf der Band als erstklassige Live Truppe.
Aber leider schwelgte im Untergrund immer wieder ein Streit zwischen mir und Mike ,  ich begann Nebenprojekte wie mit der  Classic Rock Band Slide Back , oder DIHU .
Dann sollten wir für einen  Plattenverlag eine Single auskoppeln  , ich wollte einen fertigen Song der LP dazu her nehmen . Mike und die Anderen wollten etwas Neues aufnehmen .
Wir begannen  mit den Aufnahmen  für einen neuen  Song aus Mikes Feder ,  ich mochte die Nummer aber nicht , wir nahmen sie trotzdem auf , der Song funktionierte nicht .
Ich schaffte es einfach  nicht bis zum Abgabetermin das Master brauchbar fertig zu stellen , darüber kamen wir wiederum in Streit . Wir spielten noch die gebuchten Live Konzerte
,  mein Sohn Matthias kam im August 1990 zur Welt, ich zog mch etwas zurück , keiner der Anderen hatte Familie , meine Interessen lagen nun etwas anders .
Während eines Konzertes in Calw im Frühjahr 1991 machte Steve der Saxophonist eine  Ansage  wie : " Und nun zum letzten Mal ... " .
Ich hatte nicht mitbekommen was dort hinter meinem Rücken lief.
Als ich dann in der Woche darauf in den Übungsraum kam , warteten ganz andere Musiker dort  , ich begriff was die Ansage zu bedeuten hatte . Der Rest der Band hatte beschlossen ohne mich weiter zu machen , Ricki war aus Protest, über diese fiese Tour mir gegenüber , kurz vorher ausgestiegen , hatte mir aber nicht gesagt warum .
Aber die Anderen hatten einen Beschluss gefasst, ohne mit mir darüber zu reden .
Das habe ich dem Mike ,der da federführend war, bis heute nicht verziehen.   ( Die Gage für den  Calw Auftritt  habe ich bis heute nicht bekommen! )
Wir haben seitdem kaum mehr miteinander gesprochen , dass wird auch so bleiben!

Diese Band waren :

Jürgen Thanner ( Bass)
Mike Schneider ( Gesang, Keybords)
Ricki Petri ( Percussion)
Reinhold Klein( Gori)  , (Drums)
Stefan Müller , Saxophon, Gesang
Dieter Peinecke,  Gesang , Gitarren , Tontechnik

Die Band spielte als Support von Billy Cobham und den Commodores .

Interesanterweise  wird die LP inner City 2018 von einigen  DJs wieder verwendet und
somit sind wir 2018  wieder in den Clubs zumindest auf Vinyl zu hören - und
die LP wird für bis zu 60 € unter Sammlern gehandelt ,lustig  irgendwie .

Hier einige Presseberichte aus dieser Zeit :







DIHU / Dr Orange & Mr. Hiwatt


Als Projekt neben Inner City gründete ich wie vorher beschrieben  mit
Jogi Wollenberg und Paul Naßwetter(Drums) eine der powervollsten Bands
die es  Westallgäuer Raum je gab . In Anlehnung an The Who ( Die HU) = DIHU
machten  wir mit eine illustre Mischung aus Covers und eigenen Songs aus der  Feder von Paul der die meisten Texte machte und mir .
Die  Band nannte sich je nach Laune mal DIHU , The next Big Ding, DIHU92, oder eben Dr- Orange & Mr. Hiwatt.
Das machte zu der Zeit richtig Spaß wie man hier sieht.


"DiHu 92 " im Kapfholzerweg  ( Foto von Jogi Wollenberg )

Legendär  ein Auftritt in Oberstdorf wo wir bei der Deutschen Snowbord  Meisterschaft die absolut falsche Band für diesen Event waren
und  den  großen Kursaal bis auf ein paar betrunkene Engländer, die uns für  eine texanische Band , des Slangs wegen :-)  gehalten haben ,
leergespielt haben !   Bluesbrothers live !


Slide Back

ebenfalls neben Inner City spielte ich  mit den Inner City Musikern
Jürgen Thanner , Gori Klein und Markus Wand mit Slide Back rauen harten Blues Rock der Extraklasse .
Schnell erspielte sich die Truppe einen guten Ruf bis in den  Stuttgarter Raum hinein.


copyright Foto : Bernhard Rosa

    



The Shuk

waren wohl  die aufregendste Band die es bisher im Westallgäu gab. Die Mischung  aus tollen Gesang von Kevin Curtin und der Begleitband die aus alten
Inner City - Weggefährten und Markus Specht ( Drums) bestand  war schon einmalig.  Die Band hatte ein breites Band von Soul-Funk -Fussion-Rock drauf und  gab absolut professionelle Auftritte . Sänger Kevin ging nach England zurück um am Paul Mc Cartney Institut in Liverpool Gesang  und Tanz zu studieren und so löste sich diese erfolgversprechende Truppe auf.
Legendär war  zum Beispiel  das Konzert im Jugendsanatorium Scheidegg ,aber auch  Auftritte in der Stadthalle Lindenberg begeisterten Publikum wie Presse .

The Shuk waren

Helmut Sinz ( Keybords)   Ist heute Komponist im Film und Fernsehbereich
Jürgen Thanner ( Bass)     
Markus Specht ( Drums)    Der Sohn von  Werner Specht
Kevin Curtin ( Gesang, Percussion)  Ist mit seinem tollen  Soul- Solo- Programm in England und Europa unterwegs
Dieter Peinecke (Gitarren)  
Stefan Müller ( Saxophon)

 

Yellow Pages

Fast  als  Nachfolge  Band von The Shuk aber auch von Inner City könnte man die Yellow Pages bezeichnen, die ursprünglich mit dem  Hamburger Gitarristen Günther Haas unterwegs war. Ich kam dann als Nachfolger von Günther Haas  dazu und die Yellow Pages spielten sich Kreuz und Quer durch die Allgäuer Clubs und Open Airs. Oli Fessler über nahm den Gesangspart  und Max Thomann , ein toller Drumer aus Wangen  übernahm die Percussionsintrumente.

mit dabei waren wiederum:

Reinhold Klein (Drums)   ex Inner City, Slide Back
Jürgen Thanner ( Bass)  ex Inner City, Slide Back
Stefan Müller ( Saxophon)  ex Inner City, Slide Back
Dieter Peinecke ( Gitarre)
Oli Fessler ( Gesang)
Max Thomann ( Percusion)
Helmut Sinz ( Keybords)  ex.  The Shuk .

Blues! not Blues?

Nach dieser Phase half ich für ein Konzert bei The Untuned aus .
Aus diesem gemeinsamen Auftritt wurde ein Projekt das wie " Blues ! not Blues ?" nannten. Hierbei spielten wir zuerst hauptsächlich Covers und machten dann einen Schwenk  nahezu nur noch eigenes Material zu spielen , da Dieter keine Lust mehr auf das Covern von Songs hatte. Kurzerhand komponierte er ca .15 Songs für Blues not Blues , diese spielte die Band mit großem Erfolg live und beschloss dann eine CD zu produzieren.  Blues not Blues wurde eine super eingespielte Truppe und spielte z.B. im Vorprogramm von Chicken Shack .
Die selbst produzierte CD kam prima an und Blues not Blues was der Sommerhit vieler Open Airs.

Blues not Blues waren :
Stefan Schöndorfer ( Bass)
Clemens Weber ( Drums  )
Sabine Vogler ( Gesang)
zeitweise dabei  :
Oli Fessler ( Gesang)
Karin Peinecke ( Gesang)
Ralf Felle ( Gesang, Keybords)
Petra Johler ( Gesang)

Kick the Rabbit

Kick the Rabbit waren eine tolle Coverband aus dem unteren Bodensee und Vorarlberger Raum . Ingo Ditus (Bass) und Stefan Schnell ( Keyboards) kannten mich  noch aus den Allgäu Blues Band Zeiten und traten an mich heran als der bisherige der Band Gitarrist wegzog.  Diese Band hatte einen messerscharfen Bläsersatz  und setzte sich aus Profi oder Semiprofimusiker zusammen. Das Empfand ich schon als echte Herausforderung . Für diese Band übte ich zum Beispiel   den "Deacon Blues"  von Steely dan   wochenlang , jedes Viertel ein anderer unmöglicher Akkord nach dem anderen  - irre, dass so ein locker dahin gespieltes Lied so schwer sein kann . Es war für mich ein Vergnügen neben den blattgebundenen Notisten so richtig locker los zu rocken und ich glaube das kam auch ganz gut rüber. Leider wurde es immer schwerer für eine 9 Köpfige Band lohnende Auftritte zu finden und so schlief das Projekt aus kommerziellen  dann ein.  Schade das ich schon länger keinen Kontakt mehr zu Ingo und Stefan hatte.

The Queen MUM

Nachdem der Hype um die eigene Stücke bei BluesnotBlues verflogen war ,die CDs verkauft oder verschickt waren  und es in der Band immer mehr zu stilistischen Unstimmigkeiten kam, stieg Sängerin Sabine Vogler aus. Da beschlossen die Rest-Musiker ein richtiges Projekt anzugehen.
Dieter erfüllte sich einen Wunsch die Rockoper Tommy von the Who  auf die Bühne zu bringen. Dazu transkriptierte  er monatelang die Songs bis spielbare Versionen auf dem Papier standen .
Diese wurden dann über ein 3/4 Jahr ein-geprobt und im Juli 2002 zum ersten Mal
aufgeführt. Der Erfolg war riesig, die Band nannte sich nun Queen MUM und spielte die TOmmy Oper derart powervoll , dass sich sofort ein Fan Kreis ergab der zu den Konzerten nachreiste.
Als Geburttagsgeschenk für einen guten Freund von Keyborder Ralf war eine Nachtaufführung von Tommy im großen Wohnzimmer , in einer ehemaligen Alm gedacht. Queen Mum spielten auf ,wie nicht von dieser Welt - dann geschah das unerwartete .  Schlagzeuger Clemens Weber erlitt während des Auftrittes einen Gehirnschlag und war auf der Stelle tot. Dies mag wohl eine echter Rock'n Roll Tod sein, aber mit knapp über 30 Jahren einfach viel zu früh. Ein riesen Schock für alle war die Folge , wir konnten eine Woche lang nicht arbeiten und trafen uns täglich um das Erlebte zu verdauen.
Ein geplantes Konzert wenige Wochen später wollten wir einfach nicht absagen und so sprang Paul Naßwetter als Drummer ein und am 8.12.2002 spielten wir Tommy im KIK Lindenberg . Paul war einfach genial - er stahl uns wirklich die Show , aber  es war auch ein Klasse Auftritt für uns.

Nach etwa 1 1/2 Jahren als Rock-Oper Who Cover  zeigte sich dass es nun schwer wurde aus diesem Fahrwasser herauszukommen . Wir nahmen wohl noch eine Demo CD mit der Overture und Gypsy Queen auf , dann schlief das Projekt aber langsam ein.


unser guter Freund Clemens Weber der uns viel zu früh verlassen hat :-(  ,  Ich und Stefan Schöndorfer

Queen MUM  waren :

Clemens Weber Drums
Stefan Schöndorfer Bass
Ralf Felle Gesang,  Keyboards
DIeter Peinecke  Gesang , Gitarren



Rusty Ramblers / Rustless Ramblers

Die Rusty Ramblers sind die Band um den Allgäu Blues Band Bassisten
Jogi Wollenberg.  Jogi fragte 2007 an ob ich nicht für einen Auftritt bei der Technorama Messe in ULM die Gitarre für die Rusty Ramblers bedienen wollte.
Der Auftritt machte einen Riesen-Spaß und war ein toller Erfolg .
Das erste mal seit Jahren war ich wieder mit seiner legendären  2 St. HIWATT 100 DR103
Guitar Amp Anlage unterwegs .
Ich spielte das Konzert ohne übers PA abgenommen zu werden und haute dem Publikum einen Hammer Gitarren Sound um die Ohren.

Hier gibt es ein Demo davon , von 2007 in Ulm


kann man sich davon überzeugen .

Die Rusty Ramblers 2007 waren :

Thomas Kaa ( Drums)
Jogi Wollenberg ( Bass)
Dieter Peinecke ( Gitarren)
Armin Maier ( Keybords)
Ludwig Petzold ( Perkussion)

Ich meinte die Band klinge nicht eingerostet und taufte das Projekt kurzer Hand in rustless ramblers um:
Rustless Ramblers 2009

Mit einem Jahr Pause spielte Dieter im Frühjahr 2009 wiederum mit den Rustless Ramblers in ULM . Dieses Mal mit richtiger Bühne Lichtshow usw.
Auch bei diesem Konzert stand das Publikum zum Teil mit offenem Mund vor der Bühne ,  Dergestalt heftig  spielte die Band auf. Dieter in Höchstform fürchtete sich teilweise vor der heftigen Begeisterung des Publikums.

Lazy Hazy   



(Video-AUfnahme und Schnitt : Jogi Wollenberg /  Audioaufnahme und Mix : Dieter Peinecke)

Das neue Projekt spielt seit 2010  eine Mischung aus Eigenkompositionen und Covers.
Bei den Covers haben wir uns den Spaß gemacht eigentlich  "uncoverbare" Songs zu spielen , wie zum Beispiel :  Hocus pocus von Focus usw.

Der Erfolg als Support von Birth Control, Brian Auger , Ten Years After usw.  und auch der umjubelte jährliche  Auftritt bei der Technorama  in Ulm,
oder auf dem Humberg Festival  2015 usw. gaben uns recht .
Das macht uns und dem Publikum Spaß .,

Lazy Hazy sind :
Daniel Schäftner (Drums)  von Luandafee
Jogi Wollenberg  , Gesang / Bass
Dieter Peinecke Gesang / Guitars

Armin Maier ( Keyboards  hat uns im Frühjahr 2018 aus Zeitmangel verlassen   )

Nach einer Phase intensivster Diskussionen haben wir uns
nun den Namen "Lazy Hazy" gegeben.

"Tin Itus and the feedbacks" , oder" OrangeHiwatts" standen auch zur Diskussion .

Lazy = faul   ; Hazy = verschleiert , trüb

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NAS music&more

Tja , dass  Ich  nach fast 30 Jahren Rockmusik wieder mal   zu einer Tanzband stoßen würde hab ich mir auch kaum vorstellen können . Aber durch das Pech der Nas Sängerin und Gitarristin  Carola , der der Arzt wenige Wochen vor der Fastnacht das Auftreten auf einer Bühne wegen Schwangerschaft untersagte , da war  das Problem riesig - Die Verträge für zig Bälle sind gemacht , klar könnte man absagen , aber dann ist man für Jahre aus dem Geschäft raus. Also rief Carola an und fragte ob ich mir vorstellen könnte, ca. 150 Songs innerhalb 3 Wochen zu lernen und nahezu ohne Probe mit der Band New Achtal Sound auf die Bühne zu stehen.  Ich wollte helfen und sagte zu. Beim ersten Auftritt staunte ich wie verrückt die schwäbisch alemannische Fastnacht sein kann , und NAS staunte was  ein Rockgitarrist aus ihren Schlagern machte.  Auf jeden Fall fand ich dort so nette Musikerkollegen , dass ich der Band bis heute sozusagen als 20 Jahre-Dauer-Aushilfsgitarrist erhalten geblieben bin.  . Mit den Jungs hab ich mir den Wunsch " Radar love"  von Golden  Earing mit fetten Bläsern zu spielen erfüllt.
In letzer Zeit fehlt den meisten bei NAS etwas die Zeit und auch die Auftrittsmöglichkeiten für eine 9 köpfige Band werden immer weniger.


Werner Specht &  Westwind


Seit 2012 spiele ich mit dem Westallgäuer Musiker  und Maler Werrner Specht als Duo und im Sextett zusammen . Werner war 1975 für ein paar Stunden mal mein Gitarrenlehrer, mit seinem Sohn Markus habe ich jahrelang in einer Jazz Rock Band gespielt  und so war es mir eine Ehre , als ich gefragt wurde , ob ich auf der 2012er CD "Westwind" E-Gitarre und Akkustik Gitarre spielen würde .  Das Ergebnis war Klasse und seitdem spielen wir zusammen Konzerte und nahmen  auch eine neue CD " Lichtblicke"  in  2015 auf.
2018   haben wir Demoaufnahmen für eine neue Duo CD von Werner und Mir gemacht . Ab Ende Oktober werden wir diese aufnehmen , Weihnachten lässt grüßen !

Westwind sind  :

        Werner Specht   Gesang ,Gitarren,  Akkordzitter
        Peter Zürn Hackbrett, Gitarre , Mandoline , Maultrommel , Akkordeon
         Dieter Peinecke  E-Gitarre, AkustiKGitarre, Mandoline, Mandola , Dulcimer , Bass , Tontechnik
         Judit Scherrer (bis  Juli  2014)  Gesang
         Andieh Merk  Percussion
         Angela Riedl am Cello und Gesang (seit August 2014)
         Moritz Rädler (seit April 2018 )  Bass, Trompete , Steirische

         Heiner Merk ( war 25 Jahre lang bis Dezember 2017 dabei )  Bass , Keyboard

"akuelle" Tontrager :

Westwind hat 2012 die gleichnahmige CD  Westwind  veröffentlich
Westwind hat 2015 die CD" Lichtblicke" veröffentlicht .

Die CDs gibt es bei Amazon usw. sowie bei den  Konzerten.

Weitere Infos gibt es bei Werner Specht


Info zu DiHU 2018

Zusammen mit Armin Maier, Jogi Wollenberg , Paul Naßwetter hatten wir 2011 das alte Dihu Projekt wieder aufleben lassen und spielten 2013  in Ulm auf der Technorama am Freitag Abend auf der Seebühne  -   Klassik Rock mit Power .  Das hat soviel Spaß gemacht , dass wir zusammen weiter Konzerte gaben und auch wieder regelmässig zusammen probten.
Leider verloren wir 2017  unseren Proberaum in Wangen und zeitlich wurde es mir dann  einfach zuviel , so dass ich mich immer mehr von Dihu zurückzog und 2018 im Frühjahr dann erklärte , dass ich für DiHU erstmal keine Zukunft mehr sehe .  
Schade ist das ich Paul seitdem nicht mehr treffe  und auch kaum direkter Kontakt zu Jogi besteht .

Westwind 2018 auf dem Fellhorm auf 2017 M Höhe .


Dieter Peinecke
Dieter Peinecke ist nach wie vor einer der aktivsten Musiker im Westallgäu . Aktuell spielt er mit Werner Spechts Westwind  , sowie
der Classic Rock.- Fussion Band  Lazy Hazy .
Seine Hauptinstrumente sind :  E Gitarre , Akustische Gitarre , Weissenborn Gitarre , Lapsteel Gitarre, Bass , Mandoline , Mandola , Dulcimer ,
Keltische Harfe , Mundharmonica ,  Tin Whistle, Schlagzeug  .
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